Raumklimatisierung:

Wie wohltuend es ist, bei hochsommerlichen Temperaturen in ein klimatisiertes Fahrzeug zu steigen, hat nahezu jeder schon einmal erfahren. Denn mittlerweile gehören Klimaanlagen dort fast zur Serienausstattung. Auf diesen Komfort sollte man aber auch in den eigenen vier Wänden Wert legen.

Gerade wer in stark bebauten, städtischen Gebieten und Dachgeschosswohnungen lebt, weiß um den Vorteil einer Klimaanlage. Hier reicht während der Sommermonate nächtliches Lüften nicht aus, um die Temperatur in den Wohn- und Schlafräumen auf ein erträgliches Maß zu senken.

Denn schon bei Temperaturen von über 27°C ist unser Wohlempfinden deutlich beeinträchtigt. Tagsüber werden einfache Tätigkeiten zur Strapaze und die Konzentration lässt erheblich nach - an Schlaf ist nachts erst kaum zu denken. Und während verzweifelt gelüftet wird, beeinträchtigen Insekten, Pollen sowie die steigende Lärm- und Abgasbelastung das Wohlbefinden. Es sei denn, Sie schalten Ihre Klimaanlage ein.

Mobile Raumklimageräte:

Mit mobilen Raumklimageräten kann man sich dort ein angenehmes Klima verschaffen, wo man es gerade benötigt. Tagsüber beispielsweise im Wohnzimmer und nachts im Schlafzimmer. Die Geräte eignen sich besonders für die Klimatisierung von Räumen kleiner Größe. Ohne hohen Installationsaufwand sind sie sofort funktionsfähig und garantieren ein angenehmes Klima.


Split-Raumklimageräte:

Selbst dort, wo wenig Platz vorhanden ist, sorgen leistungstarke Splitgeräte für eine professionelle Klimatisierung. Durch die verschiedenen Ausführungen bieten sie individuelle Möglichkeiten für jeden Raum. Eine Splitleitung verbindet das Innen- und Außengerät miteinander.

 

So funktioniert ein (Split)Klimagerät:

Prima Klima im Handumdrehen. Stellen Sie sich einen zweigeteilten Kühlschrank vor, bei dem sich eine Innen- und eine Außeneinheit die Arbeit teilen. Durch die Inneneinheit strömt ein Kältemittel, das die Raumwärme aufnimmt und dabei verdampft. Über eine Leitung wird das nun gasförmige Kältemittel zur Außeneinheit transportiert, wo es die aufgenommene Wärmeenergie an die Außenluft abgibt und wieder flüssig wird. Über eine zweite Leitung strömt das Kältemittel zurück in die Inneneinheit und nimmt dort wieder Wärmeenergie aus dem Raum auf. Der Kreislauf beginnt von neuem.

Durch die Umkehrung dieses Kühlungsprozesses ist es möglich, dass die meisten Klimageräte auch heizen können. Gerade in den Übergangsmonaten im Frühjahr und Herbst ist das eine willkommene Lösung, um Energie zu sparen, da die Heizungsanlage eventuell nicht extra hochgefahren werden muss.

Auch bei der Raumklimatisierung bedarf es einer Berechnung
ähnlich der des Wärmebedarfes bei Heizungsanlagen.
Wir führen diese Kühllastberechnung durch und beraten Sie danach fachgerecht bei der Wahl des richtigen Gerätes damit Sie keine bösen Überraschungen erleben. Egal ob Dachgeschosswohnung, Großraumbüro oder Praxis, für jeden Raum gibt es die passende Alternative

 

Split-Aussengerät Split-Innengerät